Grüner VW Käfer auf der dunklen Bühne von Die Verwandlung
Hier ist endlich mal wieder ein Theaterabend zu erleben, über den es sich lange nachzudenken lohnt.
(Tagesspiegel, Patrick Wildermann)
Ein beeindruckender Abend, bei dem Kommunikation lediglich über Taten stattfindet und untereinander Nähe hergestellt wird.
(Theater der Zeit, Thaddäus Maria Jungmann)
Diese «Verwandlung» ist nicht über Nacht passiert, sondern liegt in den Händen des Publikums.
(Theater heute, Eva Behrendt)
Fast scheint das Gefährt sich in ein Documenta-fähiges Artefakt verwandelt zu haben.
(Süddeutsche Zeitung, Martin Krumbholz)
Das Konzept ist simpel, die Reaktionen komplex.
(Theater der Zeit, Thaddäus Maria Jungmann)
Warum trifft eigentlich nur schöpferischer Aufbau auf unser ästhetisches Wohlwollen, nicht aber dessen Negation? Liegt Schönheit nicht auch im Kaputten?
(Theater heute, Eva Behrendt)
Wozu sind Menschen bereit, wenn Autoritäten ihnen die Erlaubnis dazu geben? Ein Happening in Bremen offenbart ein großes Gewaltpotenzial.
(taz, Benno Schirrmeister)
Ist der Gewaltexzess Ausdruck gesellschaftlicher Wut – oder kollektive Objektgestaltung? […] Leicht zu dechiffrieren ist das Happening nicht. Vielleicht liegt darin sogar seine Qualität.
(Süddeutsche Zeitung, Martin Krumbholz)
Was ich da erlebte, war zugleich faszinierend und abstossend. […] Gerade auch darin liegt jedoch ihre Stärke.
(Bajour Basel, Cathérine Miville)
Es sind diese kleinen Konfrontationen, die einen Gesprächsraum öffnen, der während der Vorstellung beginnt und bis zum letzten Bier an der Theaterbar Thema bleibt.
(Cültür Basel, Jonas Rippstein)